Fortbildung

Learning by doing. 

In meinen – momen­tan neben- bzw. freiberu­flich aus­geübten – Sem­i­naren und Work­shops ste­ht die hand­lungs- und prax­isori­en­tierte Auseinan­der­set­zung mit den Inhal­ten im Vorder­grund. „Dad­del­nd“ erhal­ten die Teilnehmer*innen Ein­blicke in die Methodik und Didak­tik des Lehrens und Ler­nens mit mobilen dig­i­tal­en Tech­nolo­gien und erfahren Schritt für Schritt – je nach Erfahrung schneller oder langsamer – auf welch vielfältige Weise diese im Sinne ein­er zeit­gemäßen Bil­dungsauf­fas­sung im Unter­richt einge­set­zt wer­den kön­nen. Neben Grund­la­gen liegt der Fokus beson­ders auf explo­rativ­en, kol­lab­o­ra­tiv­en und kom­mu­nika­tiv­en Meth­o­d­en, die ver­mehrt selb­st­ges­teuertes Ler­nen ermöglichen. Trotz des starken Prax­is­bezugs sollen stets (lern-)theoretische Bezüge hergestellt und Trans­fer­möglichkeit­en auf ver­schiedene Unter­richtsszenar­ien the­ma­tisiert wer­den.

Life long learning.

Neben der Ver­mit­tlung von Tech­niken und Meth­o­d­en, zeit­gemäßes Ler­nen konkret im Unter­richt zu ver­wirk­lichen, an Anfänger und Fort­geschrit­tene hat es sich die Ref­er­entin auch zum Ziel geset­zt, etwaige Berührungsäng­ste noch uner­fahren­er oder gar kri­tis­ch­er Kol­legin­nen und Kol­le­gen abzubauen, indem sie ihnen aufzeigt, wie sie „neue Medi­en“ und deren (in ihren zugrun­den liegen­den Lern­prinzip­i­en oft alt­bekan­nte) Funk­tio­nen mit ihrer bere­its vorhan­de­nen didak­tis­chen und fach­lichen Exper­tise verknüpfen, und sie erfahren lässt, dass sich zeit­gemäße Bil­dung auch in oft noch, nen­nen wir sie „sper­ri­gen“ for­malen Zusam­men­hän­gen ver­wirk­lichen lässt. Dies bedarf lediglich der Bere­itschaft der Lehren­den, sich mit ihren bere­its vorhan­de­nen, umfan­gre­ichen fach­lichen und didak­tis­chen Kom­pe­ten­zen auf verän­derte Lern­res­sourcen und ‑wege einzu­lassen — ganz im Sinne eines lebenslan­gen Ler­nens, zu dem wir auch unseren Schüler*innen befähi­gen möcht­en. Dass ein Wan­del schulis­ch­er Bil­dung notwenig ist, ste­ht außer Frage, denn nur eine zeit­gemäße Päd­a­gogik, wie sie die Prä­gung zen­traler gesellschaftlich­er und kul­tureller Bere­iche durch die voran­schre­i­t­ende Dig­i­tal­isierung fordert, kann der Erfül­lung unseres Erziehungs- und Bil­dungsauf­trages gerecht wer­den, unsere Schü­lerin­nen und Schüler zur Bewäl­ti­gung ihrer außer­schulis­chen Lebenswirk­lichkeit zu befähi­gen und sie auf ihre Zukun­ft vorzu­bere­it­en.